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Completto

Das Glück liegt auf der Zahlenstraße

Jeder der zwei bis vier Spieler versucht, aus 22 Steinen eine von links nach rechts aufsteigende Zahlenreihe zu bilden. Sieger ist – ganz klar - wer als Erster seine Zahlenreihe komplett hat. Am Anfang legt jeder Spieler 17 verdeckte und fünf offene Holzsteine vor sich in eine Reihe. Nun steht eine Entscheidung an: Drehe ich einen verdeckten Stein aus der Tischmitte um und lege ihn in die eigene Reihe, wofür ein eigener verdeckter Stein zurück in die Tischmitte wandert? Oder verschiebe ich einen verdeckten Stein an eine andere Position? Allerdings, und das ist die Herausforderung, muss der Stein beim Anlegen zu den bereits aufgedeckten Zahlen passen. Das heißt: Die Zahl muss vor, hinter oder zwischen den bereits offen ausliegenden Steinen liegen. Entsteht durch das Anlegen ein Paar oder ein Drilling aus direkt aufeinanderfolgenden Zahlen, ist der Spieler sofort ein weiteres Mal am Zug. Passt ein Stein nicht in die Zahlenreihe, muss er offen in die Tischmitte zurückgelegt werden. Und das ist ein großer Vorteil für die Mitspieler, denn diese dürfen nun ganz risikofrei den aufgedeckten Stein schnappen. Natürlich spielt Fortuna bei „Completto“ mit, aber auch Tüfteln ist erlaubt: Wie die ersten fünf Steine in der Reihe positionieren, um noch genügend Spielraum für die folgenden Zahlen zu behalten? Besondere Spannung bringen Zahlensteine, die um 180 Grad gedreht, eine weitere Zahl ergeben. Der Spieler hat dann die Qual der Wahl: Passt 89 besser als 68 oder lieber 98 anstelle von 86?

Die geheimnisvolle Drachenhöhle

Schatzsuche in der geheimnisvollen Drachenhöhle

Der glänzende Schatz (24 Edelsteine in sechs verschiedenen Farben) ist in einen zweiteiligen Spielplan eingearbeitet, der als geheimes Spielfeld unter dem eigentlichem Spielplan die Suche nach den begehrten Schätzen maßgeblich beeinflusst: Deren Verstecke sind mit kleinen unsichtbaren Metallplättchen ausgestattet, die durch die Magnetkraft der Edgar-Figur gefunden werden wollen. Ein Job für Edgar, der auf dem oberen Spielplan die Suche nach den Edelsteinen aufnimmt. Tatkräftig unterstützt von seinen Helferlein natürlich… Ein Würfel gibt dabei die Anzahl der Felder vor, in die Edgar hin zu den vermeintlichen Verstecken geschoben werden darf. Eine vorher gezogene Auftragskarte verrät dabei die Farbe der Edelsteine, die bei diesem Zug gesucht werden. Und schon wird's spannend: Landet der kleine Drache am Ende eines Zuges nämlich auf einem Feld unter dem ein Geheimnis eingearbeitet ist, macht's leise "klick" und der etwa sechs Zentimeter große Edgar – ganz Feuer und Flamme – strahlt Feuer speiend fröhlich übers Echsengesicht. Entspricht dabei die Farbe des Feldes auf dem Edgar Feuer speit der gesuchten Farbe auf der Karte, darf der Helfer die Karte behalten. Andernfalls: Pech gehabt und der Nächste ist dran. Also heißt es schon beim ersten Zug gut aufpassen und sich merken, welches mag(net)ische Farbfeld bei dem kleinen Kunststoff-Drachen Freudenfeuer auslöst. Da Edgar auf dem Spielplan nach allen Seiten bewegt werden darf, muss man bei diesem spannenden Merkspiel ja einen Fehler nicht zweimal machen...

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