Der unendliche Fluss 
Bad Bunnies 
Sorgenfresser Wanda

Evolution

Fressen und gefressen werden!

Evolution führt in eine vorzeitliche Welt, in der u.a. langhalsige Pflanzenfresser, kurzbeinige Reptilien, rätselhafte Fleisch- und Aasfresser, clevere Baum- und scheue Höhlenbewohner die Welt bevölkerten. Und: All die unterschiedlichen Spezies, die sich auf dem Planeten Erde tummelten, wollten nur das eine: Überleben! Ein Ziel, das nur durch Evolution und durch Anpassung möglich war. Über 100 Merkmalskarten mit 17 unterschiedlichen Eigenschaften sorgen dafür, dass jede Tierart einzigartig ist und sich ganz speziell an das Leben angepasst hat. Sie zeigen auf, wer angreifen kann, wer sich im Schutz seiner Sippe sicher fühlen darf oder wer intelligent genug ist, um bei der Nahrungsaufnahme Vorteile zu erlangen. Damit können die Spieler ihre Spezies in einem gefährdeten Lebensraum mit begrenzten Ressourcen entsprechend anpassen und im archaischen Umfeld wachsen und gedeihen lassen. In jeder Runde können die Spieler neue Merkmalskarten für die Spezies auslegen, die Körpergröße und die Population erhöhen oder neue Tierarten an den Start bringen. Selbstverständlich spielt die Fütterung die zentrale Rolle in diesem Spiel. Aber auch hier hat sich herumgesprochen, dass Fleischfresser keine Veganer und höchst gefährlich sind: Sie können alle schwächeren Spezies angreifen – es sei denn, die war clever genug und ist in ihren Bau zu genügend Futter und ihrem großen Familienverbund verschwunden. Auch für den hungrigsten Räuber kann es bei "Evolution" gefährlich werden, wenn er sich dem Gesetz des Stärkeren beugen muss. Doch egal ob Fleisch- oder Pflanzenfresser: Sollte einer von ihnen nicht genug Nahrung aufnehmen können, riskiert er Kopf und Kragen… "Evolution" zeichnet sich durch einen sehr dynamischen und abwechslungsreichen Spielverlauf aus. Dieses neue Familienspiel hat einen enorm hohen Wiederspielreiz, da die Entwicklung der einzelnen Spezies bei jedem Durchgang durch veränderte Merkmale immer wieder in eine andere Richtung laufen kann. Das aber ist eine Herausforderung, welche nicht nur die Evolutionstheoretiker unter den Spielern besonders gerne annehmen werden.

Särge schubsen

Hilf mit beim Großputz in der Vampirburg!

Schnelligkeit ist Trumpf beim neuen Gruselspaß des Autors Thierry Chapeau. Auf den insgesamt 43 Karten in Sargform mit den unterschiedlichsten Vampiren - schauerlich-lustig von Rolf Vogt illustriert - sind jeweils die Symbole Totenkopf, Halbmond und Fledermaus innerhalb eines gelben oder lilafarbenen Kreises abgebildet. Sobald ein Spieler die mit den beiden Würfeln erzielte Kombination auf einer der vier vor ihm liegenden Karten entdeckt, versucht er, als erster auf die Knoblauchkarte zu schlagen. In diesem Fall darf er seine Vampirkarte umdrehen. Wird diese Kombination ein zweites Mal gewürfelt, darf der Sarg aus der Auslage "geschubst" (also abgelegt) werden und der Spieler zieht eine neue Vampirkarte vom Nachzugstapel. Erschwerend kommt bei diesem kurzweiligen Kartenspiel allerdings hinzu, dass bei den verdeckten Karten nicht mehr nachgesehen werden darf, welche Symbole darauf abgebildet sind. Besonders clevere Spieler merken sich neben den eigenen auch die verdeckten Karten der Mitspieler: Hat man nach dem Würfeln seine Hand als erster auf der Knoblauchkarte, kann man, wenn man die zum Würfelergebnis passende Karte des Mitspielers kennt, diese wieder umdrehen. Für zusätzliche Spannung sorgt das Ausrufezeichen auf dem Farbwürfel. Wird es gewürfelt, gilt es besonders schnell oder besonders vorsichtig zu sein: Je nach Kombination mit den Symbolen dürfen offene Karten umgedreht oder verdeckte zur Seite geschubst werden. Auch die Karten der Mitspieler sind jetzt nicht mehr sicher: Verdeckte Karten dürfen wieder umgedreht oder vertauscht werden. Gut aufpassen und Hände weg heißt es allerdings, wenn Ausrufezeichen und Totenkopf gewürfelt werden: Berührt jetzt jemand die Knoblauchkarte, folgt die Strafe auf dem Fuße.

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