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Familienspiel von Schmidt: "Evolution" -Fressen und gefressen werden!

Das Familienspiel "Evolution" von Schmidt setzt auf die Entwicklungs- und Anpassungsfähigkeit der Spieler!"

05.05.2015

Das Familienspiel "Evolution" von Schmidt setzt auf die Entwicklungs- und Anpassungsfähigkeit der Spieler!

Das Autorentrio Crapuchettes, Knorre und Machin entführt die Spieler des neuen interaktiven Entwicklungsspiels "Evolution" (Verlag Schmidt Spiele) in eine vorzeitliche Welt, in der u.a. langhalsige Pflanzenfresser, kurzbeinige Reptilien, rätselhafte Fleisch- und Aasfresser, clevere Baum- und scheue Höhlenbewohner die Welt bevölkerten. Und: All die unterschiedlichen Spezies, die sich auf dem Planeten Erde tummelten, wollten nur das eine: Überleben! Ein Ziel, das nur durch Evolution und durch Anpassung möglich war.

Bis zu fünf Spieler nehmen bei "Evolution" mit viel Spielmaterial die Geschicke und Weiterentwicklung der ihnen anvertrauten Tierarten in die Hand – und damit den Kampf um deren Überleben auf. Damit sich die eigene Spezies kräftig entwickeln kann, ist vor allem entsprechende Nahrung von Nöten. Nur sie garantiert Artenwachstum und Überleben. Und für all das gibt es bei "Evolution" ja schließlich auch noch Punkte, die am Ende zählen.

Über 100 Merkmalskarten mit 17 unterschiedlichen Eigenschaften sorgen dafür, dass jede Tierart einzigartig ist und sich ganz speziell an das Leben angepasst hat. Sie zeigen auf, wer angreifen kann, wer sich im Schutz seiner Sippe sicher fühlen darf oder wer intelligent genug ist, um bei der Nahrungsaufnahme Vorteile zu erlangen. Damit können die Spieler ihre Spezies in einem gefährdeten Lebensraum mit begrenzten Ressourcen entsprechend anpassen und im archaischen Umfeld wachsen und gedeihen lassen. Ja, bei "Evolution" geht's ums Überleben! So schützen etwa Panzer und Hörner vor Angriffen feindlicher Spezies und ein langer Hals hilft, an Nahrung zu gelangen, die für andere unerreichbar ist. Jede Spezies schützt sich eben auf ihre Weise – respektive nach den taktischen Überlegungen ihres Spielers und dessen geschickten Einsatzes der Merkmalskarten.

In jeder Runde können die Spieler neue Merkmalskarten für die Spezies auslegen, die Körpergröße und die Population erhöhen oder neue Tierarten an den Start bringen. Selbstverständlich spielt die Fütterung die zentrale Rolle in diesem Spiel. Aber auch hier hat sich herumgesprochen, dass Fleischfresser keine Veganer und höchst gefährlich sind: Sie können alle schwächeren Spezies angreifen – dann ist's aus mit der Maus… Es sei denn, die war clever genug und ist in ihren Bau zu genügend Futter und ihrem großen Familienverbund verschwunden. Auch für den hungrigsten Räuber kann es bei "Evolution" gefährlich werden, wenn er sich dem Gesetz des Stärkeren beugen muss. Doch egal ob Fleisch- oder Pflanzenfresser: Sollte einer von ihnen nicht genug Nahrung aufnehmen können, riskiert er Kopf und Kragen…

Die ständige Veränderung, der die einzelnen Spezies bei "Evolution" ausgesetzt sind, ist für alle Mitspieler ein offenes Geheimnis. Auf seinem Tableau hält jeder Spieler die Evolutionsphasen seiner Spe-zies – Körpergröße und Bevölkerungsdichte – fest. Sollte der Marker beim Anzeigen der Population gen "Null" marschieren, läuten für den "Evolution"-Spieler die Alarmglocken: Diese Spezies läuft Gefahr auszusterben – und dafür gibt es natürlich dann auch keine Punkte.

"Evolution" zeichnet sich durch einen sehr dynamischen und abwechslungsreichen Spielverlauf aus. Dieses neue Familienspiel (ab zehn Jahren) hat einen enorm hohen Wiederspielreiz, da die Entwicklung der einzelnen Spezies bei jedem Durchgang durch veränderte Merkmale immer wieder in eine andere Richtung laufen kann. Das aber ist eine Herausforderung, welche nicht nur die Evolutionstheoretiker unter den Spielern besonders gerne annehmen werden. "Evolution" kostet ca. 35 Euro. Weitere Informationen: www.schmidtspiele.de.


Evolution – Fressen und gefressen werden!
Spieltyp: Interaktives Entwicklungs-Familienspiel
Autoren:  Dominic Crapuchettes, Dimitry Knorre & Sergey Machin
Redaktion: Thorsten Gimmler
Illustration: Catherine Hamilton
Verlag: Schmidt Spiele
Vertrieb: Schmidt Spiele
Anzahl: 2 – 5 Spieler
Alter: ab 10 Jahren
Dauer: ca. 30 - 45 Minuten
Preis: ca. 35 Euro

Die Autoren:

Schon im jungen Alter von 13 Jahren entwarf Dominic Crapuchettes sein erstes Spiel. Der in Maryland geborene Spieleautor gab seine Arbeit als Kapitän eines Fischereischiffs in Alaska auf, um sich seinen Lebenstraum zu erfüllen: 2003 gründete er den Spieleverlag "North Star Games". Das Spiel "Wits & Wagers", das vor allem in Amerika Erfolge feierte, wurde über eine Million Mal verkauft.
 
Dimitry Knorre ist ein russischer Spieledesigner. Neben seiner Tätigkeit als Spieleentwickler arbeitet der Doktor der Biologie in einem biologischen Labor und verfasst viele wissenschaftliche Arbeiten. 2010 veröffentlichte er zusammen mit Sergey Machin das Spiel "Evolution. The origin of species". Dieses Spiel erhielt fünf Mal die Auszeichnung für das Spiel des Jahres in Russland.

Sergey Machin ist ein russischer Spieleautor. Im Jahr 2010 gründete er den Verlag "Rightgames", da es in Russland bis dahin noch keinen eigenen Spieleverlag gab. Zu seinen Spielen gehören unter anderen "Confetti" und "Japanese Castle".

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