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Neuheit von Schmidt Spiele®

„Voodoo Prince“ – das schaurig-schöne Stichspiel erfordert Taktik und Wagemut

29.10.2017

Düster, geheimnisvoll und schauerlich – das neue Stichspiel „Voodoo Prince“ von Schmidt Spiele® ist nichts für zarte Seelen.

Mit den im schaurig-schönen Voodoo-Design gestalteten Karten, wie die verruchte Hexe, Baron Samedi oder Marinette, versuchen sich die Spieler jede Runde aufs Neue gegenseitig auszustechen. Die Stiche müssen dabei sehr genau geplant sein, denn das richtige Timing kann über Sieg und Niederlage entscheiden.

Als Faustregel gilt bei jeder Runde: Weder erster noch letzter sein ist optimal. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel, wenn sie Teil einer raffinierten Taktik sind. Während die Spieler ihre ausgefeilten Pläne schmieden, freut sich jedoch die unberechenbare Voodoopuppe bereits darauf, ganz unerwartet aufzutreten und jede noch so raffinierte Strategie zunichte zu machen.

„Voodoo Prince“ ist ein Kartenspiel für zwei bis fünf Personen, die jeweils gegen ihre Mitspieler um den Sieg kämpfen. In jeder Runde scheidet jeder Spieler nach einer gewissen Anzahl an gesammelten Stichen aus. Ziel ist es, pro Runde wertvolle Punkte zu sammeln, die es für die Stiche der Mitspieler gibt. Da gilt es den Mitspielern möglichst viele Stiche unterzujubeln und selber so wenig wie möglich zu erhalten. Wer jedoch zu viel wagt und letzter wird, erhält nur noch seine eigenen Stiche als Punkte. Es gilt also wagemutig zu sein und gleichzeitig den richtigen „Absprung“ zu schaffen, um nicht alles zu verzocken.

Das raffinierte Karten-Stichspiel „Voodoo Prince“ ist von Schmidt Spiele® für Spielbegeisterte ab acht Jahren erhältlich und kostet etwa acht Euro.

Typ: Kartenspiel (Stichspiel) | Verlag: Schmidt Spiele® | Autor: Reiner Knizia | Spieler: 2-5 | Alter: ab 8 Jahren | Zeit: ca. 20 Minuten | Preis: etwa 8 Euro

Der Autor: 

Reiner Knizia, 1957 in Deutschland geboren, lebte viele Jahre in seiner Wahlheimat England, ist nun aber wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Nach einem Studium der Mathematik und seiner anschließenden Promotion, arbeitete er als Projektleiter für Softwareentwicklung. Schon im Alter von acht Jahren erfand Reiner Knizia eigene Spiele. Bis heute veröffentlichte er bereits über 500 Spiele und gewann etliche Preise, darunter den „Deutschen Spielepreis“ und das Spiel des Jahres sowie das „Kinderspiel des Jahres“ 

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