Das Jubiläum '100 Jahre Mensch ärgere Dich nicht'

Carcassonne Südsee

Carcassonne geht in der Inselwelt des Pazifiks an Land

Carcassonne Südsee ist zwar ein eigenständiges Spiel, setzt aber voll und ganz auf die so überaus erfolgreichen Regeln seines großen Vorbilds. Mit kleinen Landschaftskarten errichten die Spieler (bis zu fünf ab acht Jahren) Zug um Zug "Carcassonne Südsee". So entstehen in azurblauen Meeresflächen kleine Inseln, auf deren Märkten reger Handel betrieben wird. Dies ist der Zeitpunkt, in dem die berühmten "Carcassonne"-Meeples ins Spiel kommen. Bei "Carcassonne Südsee" heißen sie Insulaner und können als Bananenpflücker, Muschelsammler, Fischer oder Händler eingesetzt werden. Wortwörtlich. Denn nachdem ein Spieler eine Landschaftskarte gelegt hat, darf er darauf einen seiner vier Insulaner setzen. Als Muschelsammler auf einen Stegabschnitt, als Bananenpflücker auf eine Insel, als Händler auf einen Markt oder als Fischer auf einen Meeresteil. Durch geschicktes Legen und Platzieren – wobei man natürlich von den Bauvorhaben seiner Mitspieler profitieren kann – kommt man bei "Carcassonne Südsee" voran. Punkte erhält man dafür erst einmal nicht, dafür aber Muscheln, Bananen oder Fische. Und für einen fertig gelegten und daher von acht Landschaftskarten umgebenen Markt gibt es ein Schiff, auf das alle warten und das großen Reichtum verspricht. Zusätzlich bietet sich für alle Spieler am Ende jedes Zuges die Möglichkeit, ein Schiff zu beliefern. Vorausgesetzt, man kann auch genau das liefern, was gefragt ist. Spätestens dann zeigt sich, ob das vermeintlich trickreiche Anlegen von Landschaftskarten und Setzen seiner Insulaner die richtige Taktik war. Kann ja sein, dass einer der Mitspieler ebenso scharf auf Bananen aus war wie man selbst und man bei der Ernte – sprich Wertung – den Ertrag teilen muss. Pech, wenn man dann bei der Belieferung des Schiffes mangels Vorrat nicht mithalten kann. Denn auch bei "Carcassonne Südsee" ist’s, wie überall auf der Welt: So richtig "Kohle" – sprich Punkte – gibt es nur bei richtiger Belieferung mehrerer Schiffe.

Bibi und Tina - die neuen Produkte

LigrettoTwist

Kein Tempolimit für LigrettoTwist

Es gibt Kartenspiele gegen die kein Kraut gewachsen ist. Sie trotzen Video- und PC-Versuchungen; sie finden in jedem Schwimmbad oder Biergarten ein schattiges Plätzchen und garantieren an jedem Stamm-, Küchen- oder Wohnzimmertisch stets gute Unterhaltung. Mit 160 grünen, gelben, roten und blauen Farbkarten – diesmal ganz ohne Zahlen –, die jeder der bis zu vier Spieler gut gemischt vor sich aufgestapelt hat, geht’s los. Nicht zurückhaltend – alle der Reihe nach –, sondern gleichzeitig versucht jeder in der Runde, die oberste Karte seines Kartenstapels möglichst schnell und vor den anderen auf das farblich passende Stapelfeld in der Tischmitte zu legen. Ab hier kommt der "Twist" ins Spiel! Legt ein Spieler eine Karte ab, muss er seine Hand auf dem Stapelfeld ruhen lassen und blockiert so diesen Ablagestapel für alle anderen Spieler. Gut, wer jetzt "multitasking-fähig" ist: Denn mit der freien Hand, muss man nicht nur auf dem eigenen Kartenstapel eine neue Farbkarte aufdecken, sondern diese auch auf das dazu verfügbare Stapelfeld ablegen. Erst dann ist die geparkte Hand wieder frei – allerdings hält jetzt die andere Hand den neuen Stapel "gefangen"… Wer nicht ablegen kann, weil die entsprechende Farbe "getwistet" – sprich von einem Mitspieler gesperrt – wird, muss diese Karte erst einmal behalten und darf sie erst später wieder ausspielen. Linke Hand, rechte Hand, welches Farbfeld ist blockiert, welches ist frei?! Hand drauf: Das Chaos, das schnell Geschwindigkeit aufnimmt, hat einen Namen: "Ligretto Twist"

Sam Park

Über den Dächern von St. Tropez

Nach dem Universitätsabschluss reiste Sam Park nach Frankreich, wo er Malerei studierte. Sein heutiger Kunststil ist vom französischen Impressionismus inspiriert. Bis heute konnte es sich einen Platz in verschiedenen Galerien Europas sichern.

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Aktuelles

  • 22.07.2014

    Karriere

    Zur weiteren Verstärkung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen(e) Praktikant/in im Bereich Produktentwicklung.

  • 22.07.2014

    Benjamin Blümchen zu Besuch im Leipziger Zoo

    Benjamin Blümchen zu Besuch im Leipziger Zoo

    Es gab eine 4 m² großen Obsttorte, die zu Gunsten des Zoos verkauft wurde. Sie wurde mit viel Liebe von den AZUBIS des Zoos hergestellt.